When No One is Watching

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When No One is Watching ist eine Tanzperformance, die das Publikum auf eine Reise durch das Atelierhaus Altes Güteramt im Mannheimer Stadtteil Jungbusch mitnimmt. Der Jungbusch ist stark von Gentrifizierung betroffen. Inspiriert vom gleichnamigen Roman der Autorin Alyssa Cole, werden in der Performance Storytelling und Szenografie verwoben. Der Raum als Wohn-, Arbeits- und Lebensort wird neu definiert. 

Das denkmalgeschützte Atelierhaus, das Bildenden Künstler*innen als Zwischennutzung zur Verfügung gestellt wird, beeindruckt durch großzügige Flure, lange Fluchten und über Jahrzehnte entstandene Patina. Es bietet die perfekte Bühne für die Inszenierung des Stücks. Mit minimalem Aufwand, dem Einsatz von Requisiten und punktuellen gestalterischen Interventionen werden bei den Zuschauer*innen Assoziationen hergestellt, die den einzelnen Szenen der Performance ihre Bedeutung geben. Wechselnde Lichtstimmungen unterstützten außerdem den Verlauf der Story.

Das Set- und Lichtdesign entstand in enger Zusammenarbeit mit der Choreografin und den Performer*innen. Auch die Auswahl der Kostüme wurde gemeinsam abgestimmt. Der Soundtrack des DJ und Produzenten Dirk Mantei wurde speziell für When No One is Watching entwickelt.